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Ratgeber Strafrecht

Antworten auf die Fragen,
die Sie sich gerade stellen.

Verständlich erklärt – von Strafverteidigern, nicht von Textbausteinen.

Wer zum ersten Mal mit einem Strafverfahren zu tun hat, sucht meist nachts nach Antworten: Muss ich zur Vorladung? Darf ich schweigen? Was passiert als Nächstes? In unserem Ratgeber beantworten wir genau diese Fragen – in klarer Sprache, ohne Paragrafenketten und immer mit einer konkreten Handlungsempfehlung. Nutzen Sie die Suche, um direkt zum passenden Beitrag zu gelangen.

Ermittlungsverfahren6 Min. Lesezeit

Vorladung von der Polizei erhalten – muss ich hingehen?

Als Beschuldigter müssen Sie einer polizeilichen Vorladung nicht folgen. Was bei Staatsanwaltschaft und Gericht gilt, warum Schweigen kein Schuldeingeständnis ist und welche drei Schritte jetzt richtig sind.

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Ermittlungsverfahren7 Min. Lesezeit

Hausdurchsuchung: Was in den ersten zehn Minuten wirklich zählt

Widersprechen, aber nicht widersetzen: Was Sie dulden müssen, warum Sie zur Sache schweigen sollten, weshalb Passwörter nicht herausgegeben werden müssen – mit Checkliste für den Ernstfall.

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Alternative zur Anklage7 Min. Lesezeit

Strafbefehl erhalten – Einspruch einlegen oder akzeptieren?

Ein Strafbefehl ist eine Verurteilung ohne Verhandlung. Zwei Wochen bleiben für den Einspruch. Welche Folgen drohen, wann sich ein Einspruch lohnt – und welches Risiko er birgt.

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Opferschutz8 Min. Lesezeit

Nach einem Sexualdelikt: 5 Fehler, die Betroffene vermeiden sollten

Beweismittel sichern statt vernichten, die eigene Erinnerung früh festhalten und die eigenen Rechte kennen: Was Betroffene in den ersten Tagen nach einem Sexualdelikt beachten sollten.

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Wirtschaftsstrafrecht8 Min. Lesezeit

Plötzlich Geldwäscheverdacht? Was Betroffene jetzt wissen müssen

Ein Bankhinweis oder ein gesperrtes Konto ist noch kein Schuldbeweis. Warum Schweigen und Aktensicherung wichtiger sind als vorschnelle Erklärungen – und wann Gutgläubigkeit entlastet.

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Opferschutz8 Min. Lesezeit

Wenn das Zuhause Angst macht: Gewalt und Drohungen durch Nachbarn

Beleidigungen, Drohungen oder körperliche Übergriffe durch Nachbarn sind kein Alltagsärgernis. Wie Betroffene richtig dokumentieren und welche rechtlichen Schutzmöglichkeiten – von Strafanzeige bis Gewaltschutz – bestehen.

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Notwehr & Selbstverteidigung9 Min. Lesezeit

Angegriffen, bedroht, überrascht: Was bei Notwehr rechtlich gilt

Wann § 32 StGB die Verteidigung deckt, wann das Notwehrrecht endet – und warum der Notwehrexzess nach § 33 StGB in Paniksituationen entscheidend sein kann.

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Wirtschaftsstrafrecht9 Min. Lesezeit

Untreue im Strafverfahren: Die 5 größten Fehler

Nicht jede unternehmerische Fehlentscheidung ist Untreue. Welche fünf Fehler die Lage bei § 266 StGB verschärfen – und warum die subjektive Tatseite häufig über das Verfahren entscheidet.

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Wirtschaftsstrafrecht7 Min. Lesezeit

„Ich habe doch nur mein Konto geliehen“ – wenn aus einer Gefälligkeit ein Geldwäscheverdacht wird

Ein Satz genügt: „Kannst du kurz dein Konto zur Verfügung stellen?“ Warum daraus ein Verfahren nach § 261 StGB werden kann, wann schon Leichtfertigkeit genügt – und welcher Fehler Betroffene am häufigsten die Verteidigung kostet.

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Hauptverfahren6 Min. Lesezeit

Reden ist Silber, Schweigen ist mehr wert als jedes Geständnis – warum das letzte Wort über Freiheit oder Haft entscheiden kann

Ein Satz im letzten Wort, gut gemeint als Reue – vom Gericht gelesen als Geständnis. Warum § 258 StPO strategische Vorbereitung verlangt und selbst zehn Worte über Freiheit oder Haft entscheiden können.

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Opferschutz7 Min. Lesezeit

Die Tat war schlimm genug – der Prozess darf nicht die zweite Verletzung werden: 7 Gründe, warum Sie als Opfer eines Sexualdelikts eine eigene Vertretung brauchen

Als Nebenklägerin oder Nebenkläger sind Sie mehr als Zeugin oder Zeuge. Warum Kosten kein Hindernis sein müssen, wieso die Befragung sonst zur zweiten Belastung werden kann – und was Ihnen wirklich zusteht.

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Häusliche Gewalt8 Min. Lesezeit

Ein Anruf genügt, und Sie stehen vor der eigenen Haustür – was eine Wohnungsverweisung wegen häuslicher Gewalt wirklich bedeutet

Die Polizei kann Sie sofort aus der Wohnung verweisen, bis zu 14 Tage Rückkehrverbot. Was danach vor dem Familiengericht droht, und warum Ruf, Schadensersatz und Ihr Eigentum jetzt anwaltliche Hilfe brauchen.

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Sexualstrafrecht8 Min. Lesezeit

Keine Zeugen, keine Spuren – nur zwei Aussagen: Was 'Aussage gegen Aussage' bei einem Sexualdelikt für Ihre Verteidigung bedeutet

Auch eine einzelne Aussage kann für eine Verurteilung genügen – aber der BGH verlangt dafür seit Jahrzehnten besonders sorgfältige Beweiswürdigung. Was Gerichte prüfen müssen, und warum genau hier Verteidigung ansetzt.

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Aktuelle Rechtsprechung8 Min. Lesezeit

Zwölf Jahre Haft, keine Leiche, ein aufgehobenes Urteil – was der Fall 'Mordprozess ohne Leiche' für jede Verteidigung bedeutet

Der BGH hebt ein Totschlagsurteil auf, weil das Gericht eine naheliegende Alternative nicht durch Tatsachen ausgeschlossen hat. Was der aktuelle Fall über sorgfältige Beweiswürdigung verrät – und warum das jede Verteidigung betrifft.

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Opferschutz8 Min. Lesezeit

Eine Vorladung, ein Vernehmungsraum, und plötzlich sind Sie allein – was Sie vor Ihrer Zeugenvernehmung als Opfer eines Sexualdelikts wissen sollten

Sie haben das Recht auf anwaltliche Begleitung bei jeder Vernehmung. Welche Fallstricke Betroffene häufig übersehen, was § 58a StPO für Sie tun kann – und wie Sie ernst genommen werden.

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Christopher AngyalChristopher AngyalRechtsanwalt · Strafverteidigung & Opferschutz

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